Aussteller

Standplanung

Die derzeitige Stadtplanung ist dieser Zeichnung zu entnehmen.

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AllBSD

DragonFly, FreeBSD, MirOS, NetBSD und OpenBSD sind freie, sichere, und in hohem Grade stabile und portable, Unix-ähnliche Open Source-Betriebssysteme, welche für viele Plattformen - vom 64-bit Opteron Server über Desktop-Systeme bis zu Handhelds und Embedded Devices - erhältlich sind.

Sie blicken mit Vorläufern auf mehr als 30 Jahre Geschichte zurück und legen besonderen Wert auf Codequalität, exzellente Dokumentation, Abstraktion, Stabilität und Sicherheit.

Durch ihr sauberes Design und die fortschrittlichen Features sind sie für den Einsatz in Produktions- und Forschungsumgebungen genauso hervorragend geeignet wie für den Desktop-Gebrauch und Embedded Devices. Der Quellcode ist jeweils in CVS frei einsehbar und jedermann kann sich an der Entwicklung beteiligen.

Alle BSD zeichnen sich durch eine äusserst freie Lizenz aus, welche nahezu keine Einschränkungen kennt.

Arktur c't Schulserver

Bothur

BTZ-Portalfräsmaschinen sind CAD gesteuert.

CAcert

CAcert ist eine gemeinschaftsbetriebene, nicht kommerzielle Zertifizierungsstelle (Root CA), die kostenfrei X.509-Zertifikate für verschiedene Einsatzgebiete ausstellt. Damit soll eine Alternative zu den kommerziellen Roots CAs geboten werden, die zum Teil recht hohe Gebühren für ihre Zertifikate und deren Ausstellung erheben. Jeder kann sich Zertifikate auf seinem Namen bzw. auf seinen Server ausstellen lassen, nachdem er seine Identität ausreichend belegt hat. Zum Prüfen der Identität am Messestand werden zwei amtliche Ausweisdokumente mit Lichtbild (Personalausweis, Reisepass) oder alternativ einen amtlichen Lichtbild- Ausweiss und zusätzlich ein Nebendokument (z.b. Führerschein) benötigt.

Das vorherige Anlegen eines Accounts und das Mitbringen der ausgedruckten Formulare ist erwünscht.

datenschuetzer24.de

Debian

Das Debian-Projekt stellt die freie Distribution Debian GNU/Linux zusammen. Mehr als 1.000 Entwickler und unzählige Unterstützer arbeiten an über 10.000 Paketen, wodurch Debian das größte integrierte Archiv an Freier Software darstellt.

Das Debian-Projekt hat sich einen Gesellschaftsvertrag auferlegt, in dem die Freiheiten festgelegt sind, die Software erfüllen muß, um in das Debian-Archiv aufgenommen zu werden. Diese wurden als Open Source Definition übernommen und gelten als generelle Richtlinien zur Unterteilung in frei und unfrei.

eTOK/Handel und Technik Verlag

eTOK ist das Open Source-Projekt zur Erstellung von webbasierten Trainings, auch als WBT oder eLearning bezeichnet. Die Version 2.0 ist am 31.08.2007 erschienen.

Das eTraining Operating Kit ist aus Sicht des Anwenders (als Autor) ein Programm zur Erstellung von webbasierten Trainings (WBT), auch als eLearning bezeichnet.

eTOK erstellt aus Textdokumenten von OOo ein eBuch aus HTML-Seiten mit JavaScript, das wie ein gedrucktes Buch geblättert werden kann und um die interaktiven Möglichkeiten webbasierter Anwendungen ergänzt ist. Die Textdokumente dienen dabei als eine Art Datenbank, aus denen der Autor die gewünschten Inhalte für ein eBuch zusammenstellt.

Aus technischer Sicht ist eTOK eine OOo-Anwendung, geschrieben in OOo-BASIC und JavaScript unter Einbindung von Ajax. eTOK wird als Bibliothek in den Makrobereich von OOo integriert. Die Quelltexte sind frei zugänglich -- eTOK ist also ein Open Source Projekt und steht unter der Creative Commons Licence.

Einen Eindruck von den Möglichkeiten vermittelt in 2:30 Minuten ein Video.

FreeWRT

FreeWRT ist eine Embedded GNU/Linux Metadistribution, also ein Baukasten, mithilfe dessen jeder sich ein passendes Image für seinen Router (Asus, Linksys, Netgear WLAN-Router oder auch Mikrotik Routerboard) menügesteuert maßschneidern kann. Im Gegensatz zu anderen Embedded GNU/Linux-Distributionen sind die Einsatzmöglichkeiten von FreeWRT mannigfach und reichen über das klassische WLAN-DSL-Routersystem hinaus: VoIP-Telephonanlage, VPN-Endpunkt, Musikserver sind nur Beispiele, von denen verschiedene Anwender berichtet haben. FreeWRT bietet neben hunderten von Paketen, die von GNU/Linux, MirBSD, OpenBSD oder MacOS X aus crosskompiliert werden können, auch den WIB (Web Image Builder) an, welcher es noch einfacher macht, sich eine angepaße Firmware zu erstellen.

FSFeurope

GIMP/LW-Systems

GNOME

GNOME ist eine grafische Benutzerschnittstelle für Linux-, BSD- und andere Systeme. Es zeichnet sich aus durch einfache Bedienung, sparsamen Umgang mit Ressourcen, behindertengerechten Schnittstellen und Unterstützung von Mehrsprachigkeit. GNOME bietet Anwendern eine Fülle von Anwendungen für den Einsatz zu Hause, im Büro oder auch im professionelle Multimedia-Umfeld.

Der GNOME Deutschland e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die deutschsprachige Community zu unterstützen.

JackLab

JackLab ist eine Community, die Entwickler, Distributoren und Anwender vernetzt. Gemeinsam werden hier Endanwender orientierte Lösungen für den produktiven Audio/Media Bereich auf Linux erarbeitet und veröffentlicht, etwa als "JAD (JackLab Audio Distribution powered by openSUSE)".

Die Zukunft von Linux heißt: "Ich kann jetzt schon singen". Das Thema"Linux für Audio Produktion und Musik" ist jetzt relevanter denn je: noch nie war es Endanwender-orientierter. Diese Tendenz steigt bei JackLab.

JackLab ist aus der heutigen Audiolinux Szene nicht mehr wegzudenken: Die Community versammelt und vernetzt die Entwickler, die stark auf ein an den kreativen, produktiven Anwender angepasstes Multimedia-Linux hinarbeiten. Hier treffen sich auch Audiogeeks, die sich früh genug an Linux ran getraut haben. So ist das Lab ein internationaler und interdisziplinärer Pool von Ideenträgern geworden, in dem durch annähern der Terminologien ein Austausch stattfindet: Hier treffen sich Kernel-Entwicklung, Distribution, Anwendungsentwicklung und nicht zuletzt User und werden zu einem Team. Auch der Musiker, der eigentlich nur Musik machen will, wird so frei von den Sorgen wie Kernel-Übersetzungen und Latency-Patches.

Es ist einiges passiert in der AudioLinux Szene, denn eine bislang völlig unbekannte Spezies betritt den Raum: Der kreative Überflieger, DJs, Gitarristen, Podcaster haben AudioLinux entdeckt und ist bei den ersten Vorreitern bereits angekommen. Die Zeit der notorischen Artefakte elektroakustischer Avantgarde ist heute ein Teppich, auf dem neue Lieder enstehen: Offene Musik für und von Menschen.

Ihr wollt freie Musik? Also bemüht euch auch darum, dass die Produktionssoftware für Musik frei verfügbar ist und auf offenen Anwendungen aufsetzt. JackLab ist zu einer offenen Community geworden, die dem User völlig freistellt, welches OS er benutzen will. Hier wird keine Free-Software-Religion missioniert, sondern realistisch ausgewertet und gefördert, was geht. Es werden Lösungen gesucht, die die Verschiedenheit der Plattformen überwinden.

JoyWM/dulug

Projekt Menhir

Projekt Menhir versucht die Bekanntheit von allen freien Unix-artigen Betriebssystemen zu steigern, und die Fähigkeiten der Nutzer auf alle freie Unix-artige Betriebssysteme auszudehnen, indem eine offene und hilfsbereite Community aufgebaut wird, die das Wissen für die Installation, die Sicherung, den Einsatz und die Entwicklung der freien Unix-artigen Betriebssysteme pflegt und weitergibt. Durch vier Entwicklungsprojekte soll die Vision verwirklicht werden:

  1. Training
    Eine auf dem "BSD Associate Exam Objectives" aufbauendes Dokument für Nutzung und Administration. Ein auf "Advanced Linux Programming" aufbauendes Dokument für Entwicklung.
  2. pkgsrc base packages
    Hier werden die Basis Systeme von Slackware, FreeBSD, NetBSD und OpenSolaris auf das pkgsrc Format portiert.
  3. Kernel Config Collection
    Eine Sammlung von Kernel Konfigurations Dateien für Desktops, Laptops und Serverhardware.
  4. Free Software Systems Engineering
    Eine strukturierte Anleitung für den ingenieurmässigen Vorgang zum Aufbau einer Infrastruktur basierend auf den freien Betriebssystemen.

Linux-Club.de Community

Der Linux-Club ist eine deutschsprachige Community mit knapp 35.000 Mitgliedern. Schwerpunkt des Forums und des angegliederten Wikis ist der Support sowie Tipps und Tricks zu openSUSE Linux von Novell, (früher SuSE-Linux). Von Installation über Multimedia und Grafik bis hin zu den unterschiedlichsten Servern wie Apache oder Samba finden nicht nur Einsteiger hier die passenden Antworten auf ihre Fragen.

Linux Professionals Institute: LPI-Prüfungen

Das Linux Professional Institute (LPI) bietet bei come2linux 2007 mit Unterstützung des LPI e.V. Prüfungen zu vergünstigten Preisen an.

Neben den neuen LPIC-3 Prüfungen (301 und 302, in englisch) werden auch alle LPIC-1 (101 und 102) und LPIC-2 (201 und 202) Prüfungen in deutsch und englisch und die Ubuntu Professional (LPI 199) Zertifizierung in englisch angeboten. Die Prüfungstermine sind am Samstag und Sonntag jeweils um 15.00 Uhr. Treffpunkt für die Kandidaten ist 15 Minuten vor Prüfungsbeginn am Stand das LPI.

Für Besucher von come2linux werden die LPIC-1 und LPIC-2 Prüfungen und die Prüfung 302 für 60,- EUR und die Prüfung 301 für 80,- EUR angeboten. Dies entspricht ca. der Hälfte der Standardgebühr in einem Testcenter. Die Ubuntu Professional Prüfung kann von UBUNTU Membern für 75,- EUR und von allen anderen Besuchern für 85,- EUR absolviert werden. Für alle Angebote ist die Bearbeitungsgebühr vor der Prüfung in bar zu begleichen.

Weitere Informationen, insbesondere Hinweise zur vorherigen Anmeldung zu Prüfungen.

LUG-Marl: Spiele-Stand

matrica Moneyplex

MoneyPenny

MoneyPenny ist eine Open-Source Homebanking-Software für Linux. Ursprünglich als Studie gedacht, die zeigen sollte, was sicherheisttechnisch nach dem Stand der Technik machbar ist, entstand schließlich ein alltagstaugliches und komfortabel zu nutzendes Programm.

MoneyPenny verwendet für den Datenaustausch mit der Bank ausschließlich das HBCI-Verfahren. Insbesondere durch die Verwendung der Programmversion, die auf einer bootfähigen CD ausgeliefert wird, kann ohne zusätzliche Hardware ein praktisch unangreifbares System realisiert werden. Besonderen Wert haben wir bei der Entwicklung unseres Projekts auf eine gute Bedienbarkeit gelegt. Die Benutzeroberfläche entstand in Zusammenarbeit mit erfahrenen Bankmitarbeitern.

MythTV/LUGOR e.V.

OpenOffice.org

Das Projekt OpenOffice.org ist eine internationale Gemeinschaft von Freiwilligen und Sponsoren, allen voran Gründungsmitglied und Hauptsponsor Sun Microsystems. OpenOffice.org entwickelt, unterstützt und vermarktet das gleichnamige Open-Source-Büropaket. Das Programm bietet eine vollständige Unterstützung für das OpenDocument-Format (ISO/IEC Standard 26300) und ist auf allen wichtigen Plattformen in über 90 Sprachen unterstützt. Auf dem Stand im Glaspavillion zeigen Mitglieder des Projektes die aktuelle Version des Bürosoftware-Paketes und beantworten Fragen zu den einzelnen Programmmodulen und ihren Möglichkeiten.

openSUSE VorKon/Millin Verlag

openSUSE 10.2 - vorkon ist in Zusammenarbeit mit aktiven und ehemaligen SUSE-Mitarbeitern sowie verschiedenen Linux-Projekten entstanden. Auf DVD (Leseprobe) ist das komplette openSUSE Linux 10.2 mitsamt Installationsanleitung und weiterem umfangreichem Dokumentationsmaterial enthalten. Zudem vereinfachen eine Vielzahl von Hardwaretreibern die Einrichtung der Hardware. Weiterhin befinden sich häufig benötigte, kommerziellen Anwendungen gleich mit auf der DVD.

Zusätzlich wurden einige vorkonfigurierte (daher der Name) Anwendungen hinzugefügt, die man sofort nutzen kann, ohne zuvor langwierige Konfigurations- und Anpassungsarbeiten vornehmen zu müssen. Darunter finden sich z.B. eine eingerichtete ODBC-Schnittstelle, ein Blog-System, Groupware, das CMS-System Typo3, Forum-Software und andere. Außerdem umfasst das System exklusiv ein Farbmanagementsystem mit 16bit-Farbbearbeitung und ICC-Profilen unter Cinepaint plus dazugehörigem Workshop.

PING e.V.

Der PING e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Dortmund. Der Zweck des Vereins ist die Förderung von Bildung und Wissenschaft. Dies umfasst unter anderem Aufklärungs- und Bildungsarbeit auf dem Gebiet der Datenkommunikation. Um dies zu ermöglichen, unterhält der Verein einiges an Technik. Die Erfahrungen der Aktiven mit dieser Technik fließt in die Weiterbildungsarbeit des Vereins ein. Nebenbei stehen den Mitgliedern des Vereins auch typische Provider-Dienste zur Verfügung.

Der PING e.V. steht allen Interessierten offen: Sei es nur für einen Besuch der kostenlosen Weiterbildungsveranstaltungen, als Mitglied oder gar für ein aktives Engagement im Verein.

pseudonym.org – Fanartikel und mehr

Der Stand von pseudonym.org bietet alles damit Ihr Linuxsystem Spass macht. Spiele, Linux-Fanartikel, Software und vieles mehr. Als Highlight gibt es den ersten vorkonfigurierten Dell-PC mit openSUSE 10.3. Ausserdem gibt es bei uns Bücher, Zeitschriften und Video Tutorials.

pseudonym.org bieten Lösungen für Linuxsysteme. Hierunter zählen ein DVD-Player, der mit jedem Kopierschutz umgehen kann, und somit jede DVD abspielt. In Vorbereitung sind Standardsysteme mit POS und Warenwirtschaft-Softwarepaketen, die ebenfalls für den Annwender vorkonfigueriert sind. Unsere Systeme setzten auf Linux auf, doch unser Fokus gilt nicht der Technik, sondern der Lösung einer Aufgabenstellung.

QCAD

Roboter in der Schule: Mindstorms, Crash-Bobby, Asuro und Co.

Viele "schulgeeignete" Roboter können mit Linux programmiert werden. An dem Stand wird die Programmierung eines Crash-Bobby-Roboters demonstriert.

Scribus

Skolelinux

Skolelinux - die Plattform für freie Software in der Bildung

Skolelinux in der Version 3.0 mit dem Namen Terra bedeutet freie Software vom Desktop bis zum Server plus Netzwerk out of the Box. Die Distribution kommt weltweit zur Anwendung in Schulen und zu Hause.

Ziel des Projektes ist, die Anforderungen von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen zu erfüllen. Das Projekt wurde in Norwegen gestartet und basiert auf der aktuellen Linuxdistribution Debian 4.0 Etch.

Skolelinux ist nicht nur ein weiterer Schulserver, sondern eine große, internationale Gemeinschaft aus Entwicklern und Nutzern die sich mit allen Aspekten des Computereinsatzes in Schulen beschäftigt

Ubuntu Community

Das Ubuntu-Projekt hat es sich zum Ziel gemacht, Linux der breiten Masse zugänglich zu machen. Dabei soll es egal sein, wie viele Computerkenntnisse vorhanden sind - oder ob eine Behinderung vorhanden ist. Jeder soll in der Lage sein, den Computer als Unterstützung für verschiedene Arbeiten oder die Freizeit zu nutzen. Dem Ubuntu-Projekt geht es nicht nur darum, die Bedienung eines Computers möglichst einfach zu halten, sondern auch den Zugang zur Gemeinschaft und das Mitwirken am Projekt jedem auf einfachste Weise zu ermöglichen.

Um den Einstieg zu erleichtern, liefert Ubuntu die wichtigsten Anwendungen (Office-Anwendungen, Browser, E-Mail-Programm, ...) gleich mit. Dabei gilt die Devise, nur eine Anwendung für einen Zweck, um Einsteiger nicht unnötig zu verwirren. Ubuntu wird alle 6 Monate neu aufgelegt, um neue Entwicklungen und Verbesserungen dem Benutzer in einer stabilen Umgebung zugänglich zu machen.

Es gibt verschiedene Ubuntu-Varianten und Derivate, zum Beispiel wird eine Server-Installation angeboten, oder Edubuntu für den schulischen Einsatz mit ThinClient-/Server-Umgebungen. Als Alternative zum Gnome-Desktop stehen kubuntu mit dem KDE-Desktop und xubuntu mit dem XFCE-Desktop bereit. Das Projekt nUbuntu ist ein Derivat, speziell ausgerichtet für Sicherheits- und Netzwerktests.

Aussteller werden

Die Anmeldefrist für Aussteller war der 10.9.2007.

Möchten Sie Aussteller werden oder haben Sie noch Fragen? Kontaktieren Sie uns unter aussteller @ come2linux.org. Wir bitten die Aussteller, Inhalte für diese Seite an webcontent @ come2linux.org zu senden.

Das war 2006

Das waren die Aussteller 2006.